Walfreds Crew

Walfred im Meer für Kinder des OZEANEUMs (Foto: Ozeaneum Stralsund)

Walfred - Botschafter für Kinder im Deutschen Meeresmuseum

Was ich da mache: Ich achte darauf, dass es für euch interessant ist und Spaß macht, wenn ihr die Ausstellungen besucht. Ihr könnt mir zum Beispiel sagen, wenn euch etwas nicht gefällt. Natürlich könnt ihr mir auch erzählen, was Ihr ganz besonders toll findet. Wir sehen uns bestimmt mal, wenn was los ist hier in Stralsund!

Im OZEANEUM schaue ich mir besonders gerne an: Die Heringe im Aquarium ... mmmhh ... Heringe ...

Crew des MEERESMUSEUMs

Was ich da mache: Für Kinder, Jugendliche und natürlich auch Erwachsene mache ich die tropische Unterwasserwelt mit Nemo, Haien und Meeresschildkröten erlebbar. Dabei denke ich mir immer neue spannende Entdeckungsreisen aus, damit unser Museum im alten Kloster nie langweilig wird. Außerdem betreue ich den Kinderclub „Strandkrabben“ und die Kinderlotsen im Meeresmuseum. Vielleicht habt Ihr ja Lust, Euch auch mal von Kindern alles zeigen zu lassen.

Im MEERESMUSEUM schaue ich mir am liebsten an: neben unseren Meeresschildkröten und dem pfiffigen Kraken besonders die kleineren Aquarien, weil dort die Bewohner besonders gut zu beobachten sind. Mein Lieblingstier ist die Krabbenaugen - Grundel, die durch ihr „Seitwärtslaufen“ und die „Scheinaugen“ auf den Rückenflossen, ihre Fressfeinde als „Krabbe“ täuscht. Wolltet Ihr auch schon einmal in eine andere Rolle schlüpfen?

Was ich da mache: an Projekttagen und in Themenwerkstätten bin ich mit Schülern im Museum unterwegs. Gemeinsam entdecken wir die Vielfalt der Krebse; sezieren Kalmare, wenn das Thema Weichtiere auf dem Plan steht oder wir experimentieren mit Wasser oder, oder, oder … Außerdem könnt ihr mit mir auf Exkursion nach Hiddensee fahren, um Algen bzw. Organismen des Spülsaums näher kennenzulernen. An Rügens Kreideküste suchen wir nach Versteinerungen und bestimmen diese anschließend. Natürlich erkunde ich auch mit Kindergartenkindern oder Erwachsenen das MEERESMUSEUM. Besonders gern zeige ich Menschen, die nicht so gut sehen oder sich bewegen können, die Schätze unseres Museums. Dann bringe ich immer viele Dinge zum Anfassen mit – wie z.B. einen Schildkrötenpanzer oder eine Eikapsel vom Hai. Ein weiterer spannender Teil meiner Arbeit sind die Veranstaltungen mit unserem Jugendclub "Young MeMus".  

Im MEERESMUSEUM schaue ich mir am liebsten an: die Perlboote. Sie gehören zu den Kopffüßern. Die Augen eines Nautilus, wie das Perlboot auch heißt, besitzen keine Linsen. Beim so genannten Lochkamera-Typ wird die Pupille zur Verbesserung der Bildschärfe stark verkleinert. Vielleicht seht ihr euch diese faszinierenden Tiere ja selbst einmal an? Dann solltet ihr auch unbedingt unsere Leopardenhaie und die Rotbauch-Seefledermaus besuchen.

Was ich da mache: Eigentlich bin ich Lehrerin an der Regionalen Schule "Rudolf Harbig" in Ribnitz-Damgarten. Seit Herbst 2012 arbeite ich nun zwei Tage in der Woche im MEERESMUSEUM und versuche tatkräftig, die beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen der Museumspädagogik zu unterstützen. Wie sieht diese Unterstützung aus? Ich entwickle auf Grundlage der Rahmenrichtlinien für das Fach Biologie Rallyes durch das Museum, übernehme aber auch Führungen und Themenwerkstätten für Vorschulkinder und SchülerInnen. Das bereitet mir viel Freude, denn es ist ganz anders als der normale Schulalltag, wo das Klingelzeichen nach 45 Minuten die Stunde beendet.

Im MEERESMUSEUM sehe ich mir am liebsten an: Die riffbildenden Korallen im Becken 27 des Aquariums. Mich fasziniert die Farbenvielfalt dieser Lebewesen, ihre Lebensweise und die Tatsache, dass sie für viele andere Meeresbewohner Lebensraum schaffen. Außerdem mag ich es, den sanft im Wasserstrom schwingenden Tentakeln der Korallen zuzuschauen. Das ist sehr entspannend. Probiert das doch auch mal aus!

Cordula Jobst - abgeordnete Lehrerin im MEERESMUSEUM

Was ich da mache: Eigentlich bin ich Lehrerin für Biologie und Chemie an der Regionalen Schule „Marie Curie“ in Stralsund. Seit September 2015 unterstütze ich jeden Dienstag die Mitarbeiterinnen der Museumspädagogik. Ich freue mich auf Führungen, Themenwerkstätten, Projekte sowie Aktionstage zu den unterschiedlichsten Themen mit Vorschul – und Schulkindern. Gerne erkläre ich z.B. in der Themenwerkstatt „Quallen, Blumentiere und Korallen“ die Besonderheiten dieser außergewöhnlich schönen Tiere – vom Bau, über das Beutefangverhalten und die zugehörigen Mechanismen bis hin zur Bedrohung der weltweiten Korallenriffe. Eine neue Herausforderung, der ich mich auch künftig mit Engagement widmen möchte.

Im MEERESMUSEUM sehe ich mir am liebsten an: Die Perlboote, die zur Gruppe der Nautiloiden gehören, da sie es geschafft haben, ca. 500 Mio. Jahre fast unverändert in der Tiefsee zu überleben. So einfach und doch so bemerkenswert. Kommt, und seht auch ihr sie euch einmal an!

Crew des OZEANEUMs

Was ich da mache: um großen und kleinen Museumsbesuchern immer wieder tolle Erlebnisse zu schenken, bin ich im ständigen Austausch mit vielen Kollegen des OZEANEUMs. Außerdem überlege ich mir sehr gerne Mitmachaktionen für Familien oder bin mit Gruppen im Museum unterwegs. Ganz besonders freue ich mich immer auf die Besuche „meiner“ Kinder aus der Kita „Lütt Matten“ Stralsund, mit denen ich im Rahmen einer Kooperation das Museum regelmäßig auf den Kopf stelle.

Im OZEANEUM schaue ich mir am liebsten an: den Meeresboden des „Offenen Atlantik“ im Nordsee-Aquarium. Ich finde, dass man dort tatsächlich das Gefühl hat, mitten im Ozean zu stehen. Hin und wieder kann man von hier aus auch meinen Kollegen beim Tauchen im Becken zuwinken.

Annika Weseloh - Museumspädagogin im OZEANEUM (Foto: J.-M. Schlorke)

Was ich da mache: Ich begleite Euch im OZEANEUM auf Eurer Reise durch die Meere. Gemeinsam erkunden wir die Ausstellungen und Aquarien und ich stelle Euch zahlreiche Meeresbewohner einmal persönlich vor. Außerdem kümmere ich mich für Euch um die Kindermeer-Internetseiten. Wenn Ihr dazu Fragen oder Verbesserungsvorschläge habt, sendet mir einfach eine Nachricht in der Kontaktbox! Ich freue mich auf Eure Ideen!

Im OZEANEUM schaue ich mir am liebsten an: das Brandungsbecken im Nordseeaquarium. Es ist toll zu sehen wie die Wellen an den Steg preschen. Beeindruckend finde ich, wie gelassen Wolfsbarsch und Co. bei dem ganzen Unterwasserchaos bleiben!

Was ich da mache: Ich zeige euch große und kleine, dicke und dünne, bunte und graue Meeresbewohner und die schönsten Orte im OZEANEUM. Unsere Präparate zum Anfassen sind auch sehr interessant. Habt ihr schon mal ein echtes Haigebiss gesehen oder einen Seestern berührt? Kommt doch einfach auf eine Entdeckertour vorbei!

Im OZEANEUM schaue ich mir am liebsten an: Den Helgolandtunnel, hier fühle ich mich immer wie ein Taucher auf dem Meeresgrund. Katzenhai und Köhler schweben über meinen Kopf hinweg. Manchmal schwimmt sogar der Heilbutt mit seinen tollen blauen Augen los und ich kann ihn von unten betrachten. Der liegt sonst immer ganz platt auf dem Meeresboden rum.

Julia Daebeler - Museumspädagogin im OZEANEUM

Was ich da mache: Ich zeige Euch bei Rallyes, Themenwerkstätten oder Führungen die beeindruckende und wunderschöne Unterwasserwelt der Nord- und Ostsee. Außerdem halte ich für Euch die Kindermeer-Internetseite auf dem neuesten Stand. Wenn Ihr Ideen, Fragen oder Verbesserungsvorschläge dazu habt, schreibt mir einfach eine Nachricht über die Flaschenpost, ich bin gespannt :)

Im OZEANEUM schaue ich mir am liebsten an: Die „Planktonwolke“ in der Ostsee-Ausstellung. Unglaublich, wieviel Leben in einem einzigen Wassertropfen ist! Ich besuche auch sehr gerne unsere Humboldtpinguine auf der Dachterasse des OZEANEUMs. Lustig watschelnd an Land oder beim "Unterwasserflug". Erkennt Ihr auch die kleinen, schwarzen Federn auf dem Bauch der Tiere?

Was ich da mache: Eigentlich bin ich ja Pauker hier in Stralsund am Schulzentrum. Ich darf im Auftrag des Schulamts im OZEANEUM die Museumspädagogik unterstützen. Ich freue mich darauf, Führungen, Themenwerkstätten und Ralleys im Museum durchzuführen. Besonders die Arbeiten in unserem Kursraum neben der Pinguinanlage sind sehr schön. Im neuen Schuljahr werde ich außerdem mit einer Schulklasse den Ganztagsunterricht im OZEANEUM durchführen.

Im OZEANEUM sehe ich mir am liebsten an: Ich stehe hier vor dem Stralsunder Hafenbecken. Dieses Aquarium ist für meinen Geschmack sehr schön eingerichtet und man kann ständig etwas neues entdecken. Ob es Aale sind, die sich in einem Einkaufwagen verbergen, oder das Fahrrad aus dem echten Hafenbecken - immer kann man neue Details finden. Dieses Aquarium ist gleichzeitig der Beginn für einen erlebnisreichen und faszinierenden Tauchgang durch die Ostsee und Nordsee. 

Christiane Kempke - abgeordnete Lehrerin im OZEANEUM

Was ich da mache: Ich bin eigentlich Lehrerin am Hansa-Gymnasium. Jetzt gab es durch eine Abordnung an das Ozeaneum die Möglichkeit, neue Bereiche der Biologie zu vermitteln. Hier wird es zu meinen Aufgaben gehören, die Pädagogen des Hauses bei ihrer Arbeit zu unterstützen, also Führungen, Projekte, Themenwerkstätten zu begleiten und irgendwann anzuleiten. Zurzeit entdecke ich- genau wie ihr- viele neue und spannende Dinge.  

Im OZEANEUM sehe ich mir am liebsten an: Fast zeitgleich mit mir ist der neue Riesenkrake eingezogen. Deshalb geh ich ihn gern besuchen, um nachzusehen, ob es ihm auch gut geht. Aber auch der kleine Krake ist ziemlich neugierig.

Helen Landgraf- FÖJ'lerin im OZENAEUM (Foto: Ozeaneum/ Stralsund)

Was ich da mache: Ich absolviere im OZEANEUM ein Freiwilliges Ökologisches Jahr in der Museumspädagogik. Bei Führungen, Themenwerkstätten und Rallyes helfe ich den Lotsen und Pädagogen und begleite Euch bei Euren Entdeckertouren durch das OZEANEUM. Des Weiteren unterstütze ich das Team dabei, viele tolle Projekte für Euch umzusetzen und Eure Wünsche und Fragen zu beantworten. Ich freue mich schon zusammen mit Euch die Meere zu entdecken und besser kennenzulernen, um sie zu schützen und zu verstehen.

Im OZEANEUM sehe ich mir am liebsten an: Den Offenen Atlantik mit unserem Sandtigerhai Niki. Wenn ich mir das Aquarium mit den riesigen Schwärmen anschaue, fühle ich mich winzig. Das Becken gibt jedem Besucher einen Eindruck, wie riesig und „unendlich“ der Ozean ist und löst in mir jedes Mal Faszination und Gänsehaut aus.