Aktuelles

Familienrallye am OZEANEUM

Liebe Familien,

wie wäre es, wenn ihr einmal alle gemeinsam an verschiedenen Meeresthemen tüftelt? Unsere Familienrallye schickt euch auf Rätselreise durchs OZEANEUM und bietet euch eine schöne Gelegenheit, unser Museum mal auf eine andere Art zu erkunden.

Die Bögen gibt es kostenlos an der Kasse des OZEANEUMs oder hier zum Download. Auch die Lösungen könnt ihr euch herunterladen.

Wir wünschen euch viel Spaß!

Bastelanleitung für weihnachtliche Geschenkeanhänger

Foto: C. Ehrke / OZEANEUM

Möchtet ihr euren Weihnachtsgeschenken eine persönliche Note verpassen und Verwirrungen vorbeugen? Mit unseren Geschenkeanhängern zum Ausmalen weiß jeder sofort, welches Geschenk für wen gedacht ist. Druckt euch einfach die Vorlage aus und verziert eure Geschenke mit Pottwal und Co. Weitere tolle Bastelvorlagen findet ihr hier.

Jaques meldet sich zurück!

Der freche Taucher Jaques erlebt im Deutschen Meeresmuseum allerlei Abenteuer - nun gibt es wieder ein neues Video mit unserem kleinen Meeresexperten! In der neuen Folge des Videopodcasts ist Jaques ganz aus dem Häuschen, denn für den nahenden Museumsgeburtstag ist noch sooo viel zu tun. Da muss das OZEANEUM glänzen und ein Geburtstagskuchen ist auch noch zu backen. Doof nur, dass Jaques seinen Einkaufszettel dafür verloren hat. Ob er ihn im OZEANEUM wiederfindet, erfahrt ihr hier.

Aquarium "Offener Atlantik" im neuen Look

Das Aquarium "Offener Atlantik" ist mit 2,6 Mio. Liter Meerwasser nicht nur das größte Becken im OZEANEUM, sondern eines der größten in ganz Europa.

Nach zehn Jahren war es an der Zeit, dieses Herzstück des Aquariums in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Und damit ist nicht nur ein gründlicher Scheibenputz gemeint. Von der Silikonfuge bis zur neuen Bodendekoration mit einem 11 Meter langen Schiffswrack-Nachbau blieb kein Detail des Großbeckens unangetastet. Inzwischen leben verschiedene neue Fischarten wie Goldmaids, Wolfsbarsche und Doraden neben alten Bekannten wie Rochen, Haien und Schwärmen von Makrelen rund um das Schiffswrack. Schaut mal vorbei!

Sonderausstellung "Ab ins Meer -wer schützt gewinnt" im MEERESMUSEUM

Die neue Sonderausstellung „Ab ins Meer" lädt euch ein, mehr über Klimawandel, Vermüllung und Überfischung der Ozeane zu erfahren. Testet an fünf Spielstationen euer Wissen über die Ozeane und hinterfragt den Umgang mit den Meeren. Jede Station hat ein anderes Thema: Um die Artenvielfalt der Meere zu erforschen, geht ihr mit Robotern auf Tauchfahrt. Beim Erhalt der Miesmuschel-Habitate gewinnt, wer seine Areale vor Fressfeinden und Vermüllung schützt. An der Station zum Klimawandel geht es um die Folgen von Ozeanversauerung und -erwärmung. Wer an der Fischfang-Station zu gierig ist, kann leicht verlieren. In einer verlassenen Forschungsstation auf dem Midway-Atoll müssen zudem zwei rätselhafte Todesfälle gelöst werden. Vom 01.02.18 - 20.12.19 ist „Ab ins Meer“ im MEERESMUSEUM zu erleben. Die Sonderausstellung ist ein Kooperationsprojekt des mondo mio! Kindermuseum e. V. Dortmund und dem Neuen Universum Berlin e. V. Ausstellungen für ungewöhnliches Lernen. Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Meerestiere hautnah

Wollten Ihr schon immer mal Seesterne, Strandkrabben oder Einsiedlerkrebse aus der Nähe betrachten? Am 6000 Liter fassenden Demo-Becken des OZEANEUMs stellen unsere Mitarbeiter diese und andere Meeresbewohner einmal persönlich vor. Sie zeigen euch, wie die Eikapseln von Katzenhaien aussehen und beantworten all eure Fragen rund ums Meer.
Es finden täglich moderierte Tierbegegnungen statt: um 11:30 und 13:30 Uhr im Meer für Kinder.

Archiv

Wer bald ans OZEANEUM kommt und vielleicht auch bei einem der vielfältigen museumspädagogischen Programme mitmacht, wird bestimmt Lydia kennen lernen: Unsere neue FÖJlerin unterstützt uns ab sofort bei unserer täglichen Arbeit und bringt frischen Wind in die Runde! Mehr über Lydia könnt ihr hier erfahren - außerdem schreibt sie für euch monatlich einen Blog über ihre Erfahrungen. Lest hier mehr dazu.

Eure Walfred-Crew

Seit Januar 2018 haben wir eine neue Minis im Museum Veranstaltung für Kindergärten und Grundschulen im Programm: Zu Besuch bei Familie Krebs.

Wie bewegen sich Krebse? Wie viele Beine haben sie? Wozu brauchen sie einen Panzer und Scheren? Diese und andere Fragen erforschen wir. Gemeinsam tauchen wir in die Unterwasserwelt des OZEANEUMs ab und besuchen die Strandkrabbe und ihre Verwandten. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es hier.

In der Fortsetzung von „Be the Whale“ reist ihr als junger Weißwal vom stark verschmutzten Rhein der 1960er Jahre bis in die arktischen Gewässer vor Kanada. Die App bringt euch auf spielerische Weise die faszinierende Lebensweise der Belugas näher. Sie regt an, über die Folgen menschlicher Einflüsse auf die Meeresnatur nachzudenken.

„Die Geschichte der Spiele-App ist angelehnt an eine wahre Begebenheit. Im Jahr 1966 schwamm ein Beluga für mehrere Wochen im Rhein. Der seltene Irrgast entkam sämtlichen Fangversuchen und wurde schließlich an der Nordseemündung das letzte Mal gesehen“, sagt Museumsdirektor Dr. Harald Benke.

Der zweite Teil der Spiele-App ist für Kinder und Erwachsene geeignet und steht kostenfrei in den Appstores von Apple und Google zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es hier.

In unserer brandneuen Episode der Podcastreihe "Neulich im Museum" nimmt euch Stefan Schmidt mit hinter die Kulissen und zeigt euch die Baustelle für das größte Aquarium im OZEANEUM, welches gerade mit viel Aufwand umgebaut wird. Bald könnt ihr wieder viele bunte Fische und eine wunderschöne Unterwasserwelt mit Schiffswrack hautnah erleben!

Diese und weitere Folgen findet ihr hier.

Warst du schon mal ein Buckelwal? Nein? Dann hast du jetzt die einmalige Möglichkeit dazu und zwar mit der kostenlosen App "Be the Whale" vom Deutschen Meeresmuseum!

Mehr zum Inhalt des Spiels und wo du es findest erfährst du hier!

Das FÖJ von Helen im OZEANEUM ist vorbei. Welche nass-fischige Überraschung sie erwartete lest ihr in ihrem FÖJ-Blog

Im Frühjahr und zu Ostern diesen Jahres huschten kleine und große Schlafmützen im Pyjama durchs OZEANEUM. Zwischen Rochen, Walen und Mondfisch lauschten sie auf Kuscheldecken der Meeresgeschichte über einen Seestern, der zu den Sternen wollte.

Im Kinderbuch Seemannsgarn gibt es viele solcher Geschichten und auch Gedichte rund ums Meer. Geschrieben hat sie der Autor und Kabarettist Bernd Gieseking. Gestern, am 13.07. besuchte der aus Nordrhein-Westfalen stammende Meeresliebhaber das OZEANEUM und war begeistert von Seehase, Flunder & Co! Wer weiß - vielleicht taucht Sandtigerhai-Dame Niki ja bald in einer neuen Meeresgeschichte auf...?!

Am letzten Maiwochenende 2017 erkundete der Jugendclub des MEERESMUSEUMs im Polarcamp des Alfred-Wegener-Instituts vor dem OZEANEUM die Eisdicke der Antarktis, Eisbohrkernanalyse inklusive. So konnte der CO2-Gehalt der Atmosphäre in den letzten 300.000 Jahren ermittelt werden - bei 27 °C im Schatten eine echte Herausforderung.

Spannend war auch die Live-Schaltung zum Pol. Im Interview mit den derzeitigen Überwinterern erfuhren die Jugendlichen, dass die Temperatur bei nur –16 °C lag. Also recht mild für einen südpolaren Winter, wo das Thermometer durchaus auf –80 °C fallen kann.

In 100 Tagen mit einem Segelboot die Ostsee erkunden - dieses Abenteuer wagten Corinna und Alexander! Nach langer und intensiver Vorbereitungszeit ging es am 03. Mai vormittags bei Ostwind vor dem OZEANEUM los. 

Was die beiden mit ihrem Segelboot, der "Vacuna", erlebten, könnt ihr in unserem Expeditions-Blog nachlesen.

Am Freitag den 21. April waren 16 Jugendliche unter Anleitung des Medienzentrums München im OZEANEUM zu Gast. Der Grund: die Jugendlichen erstellen einen eigenen Radiobeitrag zum Thema Ozeane. Dazu gehört natürlich das Recherchieren, Interviewen und Zusammenstellen aller gesammelten Informationen. Genau diese Erfahrungswerte zu sammeln, wurde für die jungen Erwachsenen im OZEANEUM möglich.

Grundlage des Projektes ist das Wissenschaftsjahr "Meere und Ozeane 2016*17". Mit dem OZEANEUM als Partner lieferten Mitarbeiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Museumspädagogik und wissenschaftliche Kuratoren die maritimen Inhalte. Nach einer Einführung in das Museum und die Öffentlichkeitsarbeit des OZEANEUMs besichtigten die Jugendlichen das OZEANEUM und das MEERESMUSEUM auf eigene Faust und führten anschließend vier Fachinterviews durch. So konnten sie vor spannender Kulisse der Ausstellungen und Aquarien des Deutschen Meeresmuseums aus erster Hand Know How und spannende wissenschaftliche Fakten über die Lebenswelt der Meere erfahren.

Mehr über das Projekt und die Erfahrungen und Erlebnisse der jungen Erwachsenen in diesem Zusammenhang könnt ihr unter folgendem Link  nachlesen: http://www.stoerfunk.info/radiokampagne-ozeane/ 

Am 11. April 2017 hat die Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka die Sonderausstellung "Nutzung der Meere- von der Tiefsee bis in die polaren Regionen" im Deutschen Meeresmuseum Stralsund eröffnet. Ihr erfahrt dort mehr über potentielle Rohstoffquellen der Tiefsee und die damit verbundenen Herausforderungen, aber auch von der Erforschung und dem Schutz der polaren Lebensräume.

Die Sonderausstellung wird im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane gefördert.

"Plastic School"

Hinter diesen zwei Wörtern steckt jede Menge harter Arbeit. Es handelt sich um ein vom Bildungsministerium gefördertes Projekt, das die Thematik "Plastik im Meer" aufgreift. In Zusammenarbeit mit dem Leibnitz-Institut für Ostseeforschung (IOW) hat unsere Kollegin Ria Schmechel, Teamleiterin der Museumspädagogik des OZEANEUMs, dazu Materialien für insgesamt 4 Lehrstufen erarbeitet. Was Plastik überhaupt ist, wie es hergestellt wird und welche Gefahren für das Meer und seine Bewohner aus dem Massenprodukt entstehen - das können Schüler von der Grundschule bis zur 12. Klasse mit diesen Unterrichtsmaterialien erfahren und herausarbeiten.

Das OZEANEUM widmete sich der Problematik globalen Ausmaßes bereits mit dem Jahresthema "Kein Plastik Meer" 2014.

Am Dienstag, den 14.03.2017 wurde das Projekt "Plastic School" in Schwerin im Rahmen der Landespressekonferenz offiziell an die Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD) übergeben. Es ist bundesweit an allen Schultypen einsetzbar. Das Unterrichtsmaterial steht unter folgendem Button kostenfrei zum download zur Verfügung:

Plastic School 

Vorletzte Woche erhielten wir die Dezemberausgabe vom Hortexpress aus Stralsund, ganz liebevoll in einer selbstgebastelten Tüte verpackt. Ihr fragt euch bestimmt warum? Das war ein Dankeschön. Die Kinder und Erzieherin vom Hortexpress der AWO-Horte „Spielkiste“ und „Gerhart Hauptmann“ besuchten uns letztes Jahr im November und probierten sich als Reporter aus.

Für das Interview ging es auf eine Tour durch das ganze Museum. Auf dem Weg, vorbei  an Plattfischen, Seepferdchen und Katzenhaien, wurden viele Fragen gestellt und Antworten mitgenommen. Über die Zeitung mit dem Interview und den Besuch haben wir uns sehr gefreut.

Das Interview könnt ihr hier auf unserer Seite nachlesen.

Die Katzenhaiklasse der Freien Schule Rügen hat uns besucht. Die Schüler waren bei uns als Haiforscher unterwegs.
Nicht nur die Katzenhaie wurden beobachtet, sondern auch Niki, unser Sandtigerhai-Weibchen, wurde etwas genauer untersucht. Alle sieben Sinne der Haie zu kennen ist gar nicht so einfach. Außerdem konnten die Schüler unsere Haipräparate begutachten und herausfinden, wie sich Haihaut anfühlt. Zum Schluss hatte die Katzenhaiklasse noch eine Überraschung für uns dabei: ein ganz tolles, selbstgebasteltes Buch über den Katzenhai.

Eine Expedition durch das OZEANEUM unternahm auch die ganze DRK-Schule Patzig.
Im Gepäck hatten die Schüler ein selbstkreiertes, farbenfrohes Wandbild, welches jetzt unser Büro verschönert.

(Mikro-) Plastik im Meer ist nicht nur schädlich für die dort lebenden Tiere und Pflanzen, sondern kann auch für uns ernste Konsequenzen haben.

Der Greenpeace-Report informiert euch und eure Eltern über dieses komplexe Thema und dient als Einkaufsratgeber. Einfach auf das Bild klicken und kostenfrei downloaden!

Das FÖJ von Sven im OZEANEUM ist zu Ende. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sagen wir: DANKE.