Aktuelles
+++ Am 30. und 31. Mai 2012 findet in Stralsund der Ostseeratsgipfel statt. Der Ostseerat ist eine internationale Organisation, deren Ziel die wirtschaftliche, politische, kulturelle und umweltpolitische Zusammenarbeit der Länder rings um die Ostsee ist. Es werden daher viele Politiker aus verschiedenen Ländern in Stralsund zu Gast sein. An beiden Tagen ist das OZEANEUM wegen der Veranstaltung geschlossen. Wenn Ihr zu dieser Zeit in Stralsund seid, empfehlen wir Euch einen Besuch des MEERESMUSEUMs! +++
Volle Stunde Meereskunde - die Kidsakademie im OZEANEUM
Welche Tiere tummeln sich 20.000 Meilen unter dem Meer und was hat ein Buckelwal mit Hubschraubern zu tun? Warum haben manche Fische vier Augen und Seepferdchenväter den Bauch voll Nachwuchs? Die Auflösung gibt’s im OZEANEUM, zu jeder vollen Stunde Meereskunde! Hier gibt es keinen Unterricht, mitdenken lohnt sich aber trotzdem, denn wir gehen mit Euch gemeinsam auf Entdeckungsreise unter und über Wasser.
Bei Deiner ersten Veranstaltung bekommst Du einen Sammelpass. Bei jeder vollen Stunde Meereskunde kannst Du Dir einen Stempel für deinen Pass abholen. Wenn dein Sammelpass voll ist, erhältst Du Dein Kidsakademie-Diplom. Das ist eine Auszeichnung für besonders neugierige Kinder, die an allen sechs Veranstaltungen teilgenommen haben. Jedes Kind mit Diplom erhält außerdem eine Freikarte für einen Besuch im OZEANEUM. Die "Volle Stunde Meereskunde" Veranstaltungen werden unterstützt von der Sparkasse Vorpommern.
22. Mai Unterwasserkünstler – Geht nicht, gibt’s nicht! - weitere Infos hier!
14. Juni Heißblütige Kaltblüter – Vom Liebesleben der Fische
31. Juli USO – Unbekannte Schwimmobjekte aus der Tiefsee
28. August Bionik – das ist alles nur geklaut!
25. September Was wäre, wenn…? Wem gehört der Ozean?
Ort: Mehrzwecksaal des OZEANEUMs, Seiteneingang am Quartier 66 Uhrzeit: 16 – 17 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr
Eintritt: kostenfrei Anmeldung: ab sofort unter 03831-2650-694 oder museumspaedagogik(at)ozeaneum.de bis spätestens drei Tage vor jeder Veranstaltung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Schwarze Zeiten für ein weißes Paradies
Eine Greenpeace-Expedition in die Arktis – damit startet am 16. Mai die neue Vortragsreihe „Greenpeace und das Meer“ im OZEANEUM. Diana Süsser berichtet über eine viermonatige Forschungsreise in das bedrohte Naturparadies. „Die Region am Nordpol wird massiv bedroht durch den Klimawandel, die Industrialisierung und die unkontrollierte Ausbeutung von Rohstoffen“, sagt Greenpeace Expeditionsleiterin Dr. Iris Menn. Das ewige Eis der Arktis schmilzt und öffnet so Tür und Tor für die Plünderung von Fischbeständen sowie Öl- und Gasvorkommen. Durch die rasant steigenden CO2-Emissionen müssen die Ozeane immer mehr Kohlendioxid schlucken. Dadurch werden sie immer saurer. Das kann Folgen für das gesamte Ökosystem haben. Greenpeace fordert für die Arktis ein internationales Abkommen, das den Schutz und die Nutzung regelt. Nach dem Vortrag gibt es Zeit für Fragen und Diskussion.
Ort: Kinosaal des OZEANEUMs Termin: 16. Mai um 12 und 15 Uhr
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Haidame „Niki“ zieht im OZEANEUM ein
Im großen Schwarmfischbecken des OZEANEUMs gibt es jetzt einen Sandtigerhai zu bestaunen! Der Räuber mit dem beeindruckenden Gebiss wurde mit einem Spezialtransport über winterliche Straßen nach Stralsund gebracht. Mit 2,50 Metern Länge ist „Niki“ für ihr bisheriges Zuhause im Aquarium in Berlin zu groß geworden. Das Haiweibchen hat den offenen Ozean nie kennen gelernt. Auf einem japanischen Fischmarkt zur Welt gekommen, kam sie über Zwischenstationen in Japan und Leipzig 2006 in das Zoo-Aquarium Berlin. "Der Hai hat die nächtliche Fahrt in einer leichten Narkose gut überstanden", so Aquarienleiterin Dr. Nicole Kube vom Deutschen Meeresmuseum. Die vorderen Zahnreihen von Sandtigerhaien sind nach vorne gekippt und so ständig sichtbar. Hierdurch entsteht ein furchteinflößender Eindruck - völlig zu Unrecht, denn diese Haie ernähren sich nur von kleineren Fischen und Krebsen. Beim Schwimmen beobachten könnt Ihr „Niki“ im Aquarium „Offener Atlantik“ im Nordseerundgang des OZEANEUMs. Ein Video vom Haiumzug findet Ihr in Walfred`s Medienbox.
Ehemaliges Forschungsschiff vor dem OZEANEUM
Bis März hat das ehemalige Forschungsschiff „Prof. Albrecht PENCK“ im Stralsunder Hafen festgemacht. Nach 60 Dienstjahren drohte Deutschlands ältestem Forschungsschiff Anfang des Jahres die Verschrottung. Doch stattdessen kam es im März zu einer einzigartigen Zusammenarbeit zwischen der neuen Eigentümerin, der Krebs Unternehmensgruppe, und dem Förderverein des Deutschen Meeresmuseums. Sie vereinbarten eine gemeinsame Nutzung im Wechsel: Im Sommer nutzt die Krebs Unternehmensgruppe die PENCK für Arbeiten an Offshore-Windparks, im Winter steht sie dem Deutschen Meeresmuseum als Veranstaltungsort zur Verfügung. Neben Vorträgen und Schiffsführungen finden verschiedene Bildungsveranstaltungen auf dem Schiff statt - eine Übersicht gibt es hier!
Stralsunder Umweltpokal 2012
Das Netzwerk Umwelt Bildung Stralsund verleiht auch 2012 wieder den Stralsunder Umwelpokal. Gesucht werden Projekte, die Umwelt zum Thema haben. Es gibt drei Kategorien in denen sich Schülergruppen oder ganze Klassen bewerben können: Klasse 1 bis 4, Klasse 5 bis 8, sowie Klasse 9 bis 12. Bewerbt Euch mit einem Projekt, das bereits an Eurer Schule läuft - oder mit einem, das Ihr gerade neu gestartet habt. Mitmachen lohnt sich - es gibt tolle Preise für Eure Klasse zu gewinnen! Einsendeschluss ist der 31.03.2012. Hier gibt es weitere Informationen und das Bewerbungsformular. Viel Erfolg!
Neue Aquarienbewohner im OZEANEUM
Heringskönig, Tiefseekoralle und Seepferdchen haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind neue, anspruchsvolle Aquarienbewohner im OZEANEUM. Seit kurzem könnt Ihr Kaltwasserkorallen in einem 7,5 °C kühlen Becken im Nordseerundgang bestaunen. Die Steinkoralle Lophelia pertusa ernährt sich von Plankton, welches im OZEANEUM mundgerecht für die Nesseltiere gezüchtet wird. Der Heringskönig ist bekannt für zahlreiche Legenden, die sich um seinen Namen ranken. Im Aquarium dagegen ist er etwas ganz besonderes. Es ist schwierig, ihn lebend und unverletzt zu fangen. Ist dies geglückt, müssen die richtigen Aquarien-Mitbewohner für ihn gefunden werden. Im OZEANEUM lebt der Heringskönig zusammen mit Langusten und Eberfischen im Becken Schottische Küstenhöhle.
Welche Zukunft steckt im Meer?
Anlässlich der im Sommer 2011 eröffneten Ausstellung „Erforschung und Nutzung der Ozeane“ bietet das OZEANEUM eine neue Themenführung an: "Welche Zukunft steckt im Meer?". Wir Menschen stehen seit jeher in sehr enger Verbindung zum Meer. Die Ozeane liefern uns Nahrungsmittel oder Medikamente, sind Transportwege und Erholungsort. Zukünftig könnten aber Rohstoffe wie Methanhydrate oder Manganknollen für uns interessant werden. An ihrer möglichen Nutzung forschen Experten auf der ganzen Welt bereits intensiv. Darüber hinaus spielen die Ozeane eine wichtige Rolle für das weltweite Klima. Die Erderwärmung und ihre Auswirkungen bestimmen unsere Zukunft mit. Die Führung nimmt Euch mit auf eine Reise zu aktuellen Themen der Meeresforschung und Meeresnutzung. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es hier.
Pinguin-Nachwuchs im OZEANEUM
Ein Pärchen unserer Humboldt-Pinguine hat Nachwuchs bekommen! Das etwa faustgroße, grau-gefiederte Küken schlüpfte bereits am 21. Juni in einer der Bruthöhlen des Pinguinfelsens auf der Dachterrasse. Das Küken ist jetzt seit einigen Tagen auch auf der Anlage zu sehen! Mit seinem Daunenfederkleid war das Pinguinjunge nämlich zunächst noch nicht in der Lage zu schwimmen und blieb deshalb noch in der Bruthöhle bzw. in der Quarantäne. Jetzt sind seine Daunen dem typisch schwarz-weißem Federkleid gewichen und es schwimmt mit den anderen Pinguinen herum. Wer unseren Nachwuchs einmal auf der Dachterasse des OZEANEUMs besuchen möchte, hat täglich um 11:30 Uhr die Gelegenheit, bei der Pinguinfütterung dabei zu sein!
Stralsunder Kita im Pinguinfieber
Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen haben 26 Kinder der Kita „Biene Maja“ die Patenschaft für einen der Humboldtpinguine des OZEANEUMs übernommen. Angesteckt vom Pinguinfieber wurden sie durch den Kinofilm "Happy Feet", den sie sich gemeinsam in der Kita angeschaut hatten. Somit stand der Name für das Pinguinmännchen sofort fest, er sollte auf den Namen "Happy Feet" getauft werden! Der Tag begann mit der Veranstaltung „Plitsch Platsch Pinguin“: die Pinguine auf der Dachterrasse wurden beobachtet und die Kinder beschäftigten sich mithilfe von kleinen Experimenten und Spielen mit dem Körperbau und dem Verhalten der Vögel im Frack. Später gab es sogar die Gelegenheit, bei der Fütterung der Pinguine zuzusehen. Bereits in der Kita hatten alle Teilnehmer Pinguinmasken gebastelt, die Sie dann stolz bei der „Taufe“ des Pinguins trugen. Fünf der neun Pinguine haben somit einen Paten, für die anderen vier kann weiterhin eine Patenschaft übernommen werden.
Kinderkonzert unter Walen
Kinderliedermacher Reinhard Horn war am 27./28. August 2011 zu Gast im OZEANEUM. Beim Greenpeace-Mitmachkonzert unter den "Riesen der Meere" haben Lieder wie "Nashorn, Elefant & Krokodil" besonders die kleinen Zuhörer begeistert. Greenteams aus Berlin und Hamburg nutzten die Gelegenheit, um auf die Bedrohung und den Schutz der Meere aufmerksam zu machen. Im Rahmen der Kampagne "Kids for Oceans" sammelten sie Unterschriften für eine bessere Fischereipolitik in Europa. Am Sonntag hatten sie die Gelegenheit in der Kinderradiosendung "Mikado" live als Kinderreporter für den NDR die Attraktionen des OZEANEUMs vorzustellen. Neugierig geworden? Die Sendung könnt Ihr Euch in der Mediathek des NDR anhören. Gebt dort einfach "OZEANEUM" als Suchbegriff ein. Oder schaut Euch den schönen Bericht von Greenpeace über die Aktionen der Greenteams an.
"OZEANOPOLY" ist fertig!
Im Schuljahr 2010/2011 gab es wieder eine AG OZEANEUM an der IGS Grünthal in Stralsund. Im Rahmen des offenen Ganztagsschulbetriebes trafen sich 12 Kinder aus den 5. und 6. Klassen jeden Mittwochnachmittag und beschäftigten sich mit den Ozeanen und ihren Bewohnern. Einmal im Monat machte sich die AG dazu auf den Weg ins OZEANEUM. Ziel war es, gemeinsam ein Brettspiel zum OZEANEUM zu gestalten. Erfahre hier mehr zum Projekt "OZEANOPOLY"!
Kinder führen ihre Eltern
Im Schuljahr 2010/2011 besuchte die Klasse 6a der Hermann-Burmeisterschule einmal im Monat im Rahmen einer AG das OZEANEUM. Die Schüler wurden während des Jahres zu richtigen Meeres- und OZEANEUMs-Experten. Sie waren fasziniert von der Schönheit der Meere und ihren Bewohnern, aber auch der Einfluss des Menschen war ein viel diskutiertes Thema. Zum Abschluss bereiteten sich die Kinder sogar auf kurze Museumsführungen vor. Am Ende des Schuljahres führten sie dann ihre Familien durch das Museum. Diese staunten über all das Wissen und die Fähigkeiten, welche sich die Kinder während des Jahres angeeignet haben. Mehr zu unseren Clubs und AGs erfahrt Ihr hier.
KIDS. FOR OCEANS
KIDS. FOR OCEANS ist der Titel einer neuen, zweijährigen Kampagne von Greenpeace. Kinder sammeln hierbei Unterschriften für eine bessere Fischereipolitik in Europa. Sie fordern Meeresschutzgebiete, weniger Fangschiffe und Netze, schonende Fischereimethoden, Herkunftsnachweise auf Fischverpackungen und weniger Beifang. Als Auftaktveranstaltung sammelten GreenTeams aus ganz Deutschland vor dem OZEANEUM ganz besondere "Unterschriften" - Kinder konnten Holzfische bemalen und Ihren Wunsch für die Meere nennen. Wenn Ihr Lust habt mitzumachen, gestaltet hier Euren eigenen Fisch!
Pinguinposter im OZEANEUM
Was frisst der Felsenpinguin? Wo leben Humboldtpinguine? Und wie groß können Kaiserpinguine werden? In einem fächerübergreifenden Projekt beschäftigte sich die Klasse 3a der Stralsunder Jonaschule über mehrere Wochen mit dem Thema „Pinguine“. Abschließend erstellten die Schüler in Kleingruppen Plakate zu verschiedenen Pinguinarten und hielten dazu Kurzvorträge. Auch ein Besuch bei unseren Pinguinen gehörte natürlich mit zum Programm. Die Ergebnisse lassen sich sehen: auf der Dachterasse des OZEANEUMs könnt Ihr die tollen Poster bestaunen. Sie werden dort noch bis Ende August zu sehen sein.
Modelle deutscher Forschungsschiffe im OZEANEUM
Seit Anfang April könnt Ihr im OZEANEUM Stralsund vier originalgetreue Modelle der größten deutschen Forschungsschiffe im Maßstab 1:50 bestaunen. Die nach Originalbauplänen gefertigten Modelle der MARIA S. MERIAN, SONNE, METEOR und des Eisrandforschungsschiffes POLARSTERN machen Euch schon jetzt auf die neue Dauerausstellung Erforschung und Nutzung der Meere aufmerksam. Die Ausstellung wird im Sommer 2011 eröffnen. Auf einem Touchscreen werdet Ihr demnächst verfolgen können, wo sich die Schiffe aufhalten und auf welchen spannenden Expeditionen sie gerade unterwegs sind.
Vor der Kamera mit den Robben der Ostsee
Eine Robbe am Strand zählt zu den beliebtesten Fotomotiven eines Urlaubs an der Ostsee. Doch leider wurden die Bestände durch Jagd und Verschmutzung stark dezimiert. So habt Ihr nur selten das Glück Seehund und Kegelrobbe beim Ausruhen am Strand beobachten zu können. Ihr solltet die Tiere nicht stören und Euch zum Fotografieren nicht zu dicht an sie heranwagen, denn trotz ihres freundlichen Aussehens können die Raubtiere ernsthaft zubeißen. Ohne Gefahr für Euch und ohne Störung der bedrohten Tiere könnt Ihr Euch jetzt im OZEANEUM gleichzeitig mit allen drei in der Ostsee heimischen Robbenarten fotografieren lassen. Einfach den Kopf durch ein Loch im Robbentisch gesteckt und schon schaut Ihr gemeinsam mit Kegelrobbe, Seehund und Ringelrobbe aus dem Wasser. Alle drei heimischen Robbenarten könnt Ihr in der Ostseeausstellung des OZEANEUMs auch als präparierte Tiere bestaunen.
Nordkurier übernimmt Patenschaft für Pinguin "Kalle"
Der Nordkurier hat für einen der neun Humboldtpinguine auf der Dachterasse des OZEANEUMs eine Patenschaft übernommen. Lutz Schumacher, vorsitzender Geschäftsführer der Verlagsgruppe: "Wir vom Nordkurier freuen uns auf das tierische Patenkind. Unsere Leser haben sehr aktiv zur Namensfindung beigetragen.“ Tilo Schelsky, Geschäftsführer der Verlagsgruppe, versprach, dass die Leser auch künftig im Nordkurier erfahren werden, wie es "ihrem" Pinguin geht. Die Namen der Paten werden direkt an der Pinguinanlage veröffentlicht: jeder Pate erhält dort einen von der Stralsunderin Hendrike Weber handgefertigten Tonhering als Symbol seiner Futterpatenschaft. Heringe gehören neben den Sprotten zur Lieblingsspeise der Humboldtpinguine. Mit einem symbolischen Beitrag von 1.000 Euro pro Jahr unterstützen die Paten die artgerechte Haltung und Verpflegung der Tiere.
Winterferien Foto-Wettbewerb im OZEANEUM: Die Gewinner stehen fest!
Bei unserem Foto-Wettbewerb in den Winterferien 2011 hattet Ihr die Gelegenheit, Eure schönsten Fotos in vier Kategorien einzusenden. Verlost wurden Karten für "Nachts im Museum" im OZEANEUM und OZEANEUMs-Jahreskarten. Die Bedingungen waren schwierig: dunkle Aquarienrundgänge, Blitzverbot und oft schnell schwimmende Meeresbewohner. Trotzdem haben uns viele tolle Bilder erreicht. Die Jury hat getagt und die Gewinner ermittelt. Die Siegerfotos aller vier Kategorien könnt Ihr Euch hier anschauen. Die Gewinner werden in den nächsten Tagen per Post von uns benachtrichtigt. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern für die schönen Einsendungen bedanken und gratulieren den Gewinnern ganz herzlich!
Walfred präsentiert die neue Kinderwebseite des Deutschen Meeresmuseums
Vielleicht habt Ihr schon die eine oder andere Veränderung bemerkt: Unsere Seite www.kindermeer.de ist jetzt im neuen Design online! Wir haben die Seite optisch und technisch dem einheitlichen Internetauftritt des Deutschen Meeresmuseums angepasst.
Im Mai 2008 ging die Kinderinternetseite des Deutschen Meeresmuseums erstmals online und wurde seitdem durch Museumsmitarbeiter, die Internetagentur Weltlabor aus Erfurt und Mediengestalter Christian Klette überarbeitet und beständig ausgebaut.
Gemeinsam mit Museumspädagogin Annika Weseloh und Marketingmitarbeiterin Sandra Jahn präsentierte Maskottchen Walfred die neuen Seiten des "Kindermeeres" den 20 Schülern der AG OZEANEUM. Die Sechstklässler der Regionalen Schule Hermann Burmeister besuchen im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft einmal im Monat für einen ganzen Schultag das Museum und konnten zusammen mit Walfred die neuen Seiten begutachten.
60 Jahre Deutsches Meeresmuseum
Das Deutsche Meeresmuseum feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag! Alles rund ums Jubiläum könnt Ihr hier nachlesen. Da so ein runder Geburtstag auch gebührend gefeiert werden will, gibt es in 2011 eine ganze Reihe Geburtstagsaktionen. Auf der Jubiläumswebsite www.365entdeckungen.de könnt Ihr mit uns auf Entdeckungsreise durch die Meere gehen - jeden Tag aufs Neue, ein ganzes Jahr lang. Bis Ende März läuft unsere 3,65 € Rabattaktion im OZEANEUM, in allen vier Standorten haben Geburtstagskinder dieses Jahr an ihrem Geburtstag freien Eintritt. Gemeinsam mit dem Verlagshaus Nordkurier haben wir eine limitierte Briefmarkenedition mit Motiven aller vier Museumsstandorte herausgegeben. Und zu guter letzt laden wir Euch im Sommer zu ganz besonderen Geburtstagsveranstaltungen ein - doch mehr wird noch nicht verraten!
Neue Bewohner im MEERESMUSEUM
Es tut sich was im MEERESMUSEUM: in unsere Aquarien sind in der letzten Zeit einige neue Bewohner eingezogen. So wurde zum Beispiel das etwa 6.000 Liter Meerwasser fassende Weichkorallenbecken umgestaltet. Neben verschiedenen Weich- und Steinkorallen haben dort Blaukehl-Drückerfisch, Rotmeer- und Vierstreifen-Lyrakaiserfisch ein neues zu Hause gefunden. Außerdem sind im sechseckigen Karibikbecken jetzt die schönen, aber sehr empfindlichen Bodengucker-Makrelen und ein Schwarm Schweinsgrunzer zu bestaunen. Im Schildkrötenbecken lebt seit kurzer Zeit - und erstmalig im MEERESMUSEUM - ein Napoleonfisch. Diese Tiere gehören zu den Lippfischen und sind bei Tauchern wegen ihres neugierigen und selbstsicheren Auftretens sehr beliebt. Unser Napoleonfisch ist etwa 25 cm groß, diese Fische können aber bis zu 2 m groß und 200 kg schwer werden.
Eisbärdame Arcta bald im OZEANEUM zu sehen
Die Präparationswerkstatt des Deutschen Meeresmuseums arbeitet derzeit fleißig an einem neuen Präparat für die Ausstellung „Erforschung und Nutzung der Meere“ im OZEANEUM. Die Ausstellung wird im Frühjahr 2011 eröffnet. Als Symbol des Klimawandels wird dort ein Eisbär zu sehen sein. Eisbären gehören zu den Arten, die durch den Klimawandel besonders bedroht sind. Durch schnelle Veränderungen ihrer Umgebung haben sie kaum Chancen sich anzupassen. Die Eisbärdame Arcta aus dem Rostocker Zoo ist im vergangenen Jahr an Altersschwäche gestorben. Sie gehörte mit ihren 36 Jahren zu den weltweit ältesten in einem Zoo lebenden Eisbären. Nach ihrem Tod wurde Arcta umgehend nach Stralsund zu unseren Präparatoren gebracht. Falls Ihr nicht mehr bis zum Frühjahr warten möchtet: bereits jetzt ist im MEERESMUSEUM am Katharinenberg ein Eisbärenpräparat zu sehen.
Neue Haie im MEERESMUSEUM
Im Haibecken des MEERESMUSEUMs tut sich was: kürzlich sind Leopardenhaie in das Aquarium mit der Nummer 18 eingezogen. Die Fische mit dem auffälligen Muster auf der Haut können in der Natur bis zu zwei Meter lang werden.
Im MEERESMUSEUM haben die "Neuen" ein 50000-Liter-Zuhause. Wer einmal bei einer Fütterung am Haibecken dabei sein möchte, sollte sich Dienstag oder Freitag um 14:00 Uhr vor dem zweitgrößten Aquarium im MEERESMUSEUM einfinden. Unsere Tierpfleger servieren den Leopardenhaien Tintenfische, Garnelen und kleine Fische.
Anton und Anna ziehen ins OZEANEUM ein
Im größten Aquarium des OZEANEUMs, dem „Offenen Atlantik“, könnt Ihr jetzt Anton und Anna bestaunen! Das sind zwei große Ammenhaie, die vorher das Haibecken des MEERESMUSEUMs bewohnt haben. Für Anton und Anna war dies bereits der zweite Umzug. Vor vier Jahren kamen sie aus Büsum in das MEERESMUSEUM, weil sie für das dortige Becken zu groß wurden. Auch im Haibecken des MEERESMUSEUMs wurde es zuletzt für die mittlerweile zwei Meter langen Tiere ein bisschen eng. Im neuen Zuhause habe die zwei nun ausreichend Platz und ziehen dort mit Rochen, Bonitos und Makrelen ihre Bahnen. Da Ammenhaie zu den nachtaktiven Tieren gehören, können wir Euch einen abendlichen Besuch im OZEANEUM empfehlen. Denn dann sind die Chancen besonders gut, die beiden beim Schwimmen beobachten zu können.
Neue Aquarien im OZEANEUM
In elf neuen Meeresaquarien könnt Ihr jetzt Krake, Seepferdchen und andere kleine Meeresbewohner bestaunen! "Wir wollen, dass Sie sich die Nase plattdrücken" gab unser Direktor Dr. Harald Benke bei der Eröffnung den Gästen mit auf den Weg. Pünktlich zum Eröffnungstag bezog der Krake sein neues Zuhause. Kraken besitzen acht Fangarme, im Gegensatz zu den Tintenfischen mit zehn Armen. Weitere neue Bewohner sind unter anderem verschiedenste Krebse, Sonnenseesterne mit roter und violetter Färbung, Pilgermuscheln und Drachenköpfe!
Pinguine im OZEANEUM
Pünktlich am zweiten Geburtstag des OZEANEUMs haben neun Humboldtpinguine auf unserer Dachterasse ein neues Zuhause gefunden. Fünf männliche und vier weibliche Tiere bewohnen nun den beheizbaren Brutfelsen mit Höhlen. Der große Unterwasserbereich mit 120.000 Litern gekühltem Salzwasser ist rundum begehbar. Durch zehn Scheiben kann der "Unterwasserflug" der Pinguine beobachtet werden. Humboldtpinguine sind gut an unsere klimatischen Bedingungen angepasst. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet sind die kalten und nährstoffreichen Küstengewässer von Peru und Chile. Dort trifft der kalte Humboldtstrom auf die Westküste Südamerikas.
Eine Reise durch die Ostsee - neuer Ausstellungsführer für Kinder
Am 1. Juni, dem Weltkindertag, präsentierte das OZEANEUM Stralsund seinen druckfrischen Kinderführer "Eine Reise durch die Ostsee". Das Buch mit Zeichnungen und Grafiken von Anita Riechert, Fotos von Antje Dittmann und Texten von Ria Schmechel enthält viele Rätsel, Spiele, heraustrennbare Postkarten, Lesezeichen, sowie Bastel- und Malbögen. Ihr könnt so gemeinsam mit Euren Eltern unsere Ostseeausstellung entdecken und Euch auch noch hinterher mit den Tieren und ihren Lebensräumen beschäftigen. Auf der Reise durch die Ostsee begleitet Euch Willi Wassertropfen. Ihr erfahrt dabei viel Spannendes über den Salzgehalt, die drei heimischen Robbenarten, Schweinswale, das Plankton, Krabben, Muscheln sowie Vögel und Fische der Ostsee. Die Ostseeausstellung und der neue Ausstellungsführer werden von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert. Das Buch ist in den Shops des OZEANEUMs und MEERESMUSEUMs für 5,90 Euro erhältlich.
Jugendclub des Deutschen Meeresmuseums erfolgreich bei DBU-Wettbewerb
Große Freude dieser Tage beim Jugendclub des Deutschen Meeresmuseums: die jungen Naturforscher unter der Leitung von Museumspädagogin Eva Klooth haben es beim Schüler- und Jugendwettbewerb „Entdecke die Vielfalt“ der DBU (Deutsches Bundesstiftung Umwelt) unter die ersten zehn Preisträger geschafft. Bereits zum zweiten Mal können sich die 15 Clubmitglieder über diesen beachtlichen Erfolg freuen. Beteiligt haben sie sich in der Kategorie „Natur erforschen“ bei den 13- bis 16-Jährigen mit einem „Exkursionsleiter-Projekt“. Innerhalb dieses Projektes eigneten sich die Jugendlichen entsprechendes Wissen über die Lebewelt unserer umliegenden Gewässer an, um Schulklassen selbständig über diese Lebensräume zu informieren und für unsere unmittelbare Umwelt begeistern zu können. Das Besondere dabei ist, dass ausgewählte Jugendliche die Exkursionsleiterrolle übernehmen. Übrigens, neue Jugendclubmitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Interessierte melden sich bitte bei Eva Klooth, Tel. 0 38 31 - 26 50 352 oder eva.klooth(at)meeresmuseum.de. Ihr könnt Euch auch hier über den Club informieren und tolle Fotos aus dem Wettbewerb ansehen! Weitere Informationen zum DBU-Wettbewerb "Entdecke die Vielfalt" gibt es hier.
Kita Groß Mohrdorf gewinnt den Fotowettbewerb
Es ist so weit: die Gewinner unseres Schneepinguin-Fotowettbewerbs stehen fest! Die Kita Groß Mohrdorf kann sich über eine Veranstaltung zum Thema "Wer wickelt das Walbaby?" bei uns im OZEANEUM freuen. Aber es erreichten uns noch zahlreiche weitere schöne Fotos. Mehr tolle Schneepinguine kannst Du Dir hier anschauen.
Winterferienspaß - Wie wohnen Pinguine?
Die vielfältigen Angebote des Deutschen Meeresmuseums während der Winterferien standen ganz im Zeichen der zukünftigen Bewohner der Dachterrasse des OZEANEUMs: den Pinguinen. In einem gemeinsamen Workshop mit dem Förderverein Jugendkunst e.V. widmeten sich seit Montag knapp 20 Kinder dem Thema "Wie wohnen Pinguine?" und setzten ihre Ideen gestalterisch um. Nach vier spannenden Tagen Basteln und Tüfteln präsentierten die kleinen "Möbelbauer" die Ergebnisse ihren Eltern.
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